Qualität macht den Unterschied

Als Patient und Besucher haben Sie Anspruch auf eine umfassende, schonende und professionelle Betreuung und Versorgung. Deshalb hat die Sicherung einer kontinuierlich hohen Qualität bei uns Alexianern den höchsten Stellenwert. Wir möchten, dass Sie mit unseren Leistungen zufrieden sind.

Sicherung und Nachhaltigkeit der Qualität

Das Wohl unserer Patientinnen und Patienten steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Wir möchten, dass Sie mit unseren Leistungen zufrieden sind. Einen hohen Stellenwert nimmt bei unserer Arbeit daher die Sicherung der Qualität für unsere Patienten und Besucher ein. Das Alexianer St. Josefs-Krankenhaus Potsdam hat ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem eingeführt. Zentrales und grundlegendes Instrument des Qualitätsmanagementsystems ist das Qualitätsmanagementhandbuch. Es beschreibt das Qualitätsmanagementsystem für das gesamte Krankenhaus und ist für alle Mitarbeitenden jederzeit einsehbar und verbindlich.

Als Qualitätsmanagerin bin ich sehr darauf bedacht, dass wir uns kontinuierlich verbessern. Der konstruktive Dialog mit unseren Patientinnen und Patienten, Mitarbeitenden und einweisenden Ärzten ist enorm wichtig.

Anke Ulm, Qualitäts- und Beschwerdemanagementbeauftragte

Mehr Scherheit durch Transparenz und Risikomanagement

Die Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Um Risiken im Bereich der Versorgung zu identifizieren und in Folge zu minimieren, haben wir mit Unterstützung des Referats für Qualitäts- und Risikomanagement der Alexianer Instrumente eines Risikomanagementsystems eingeführt. Risikomanagement dient der Früherkennung von Gefahrenpotenzialen medizinischer und organisatorischer Art und dem vorausschauenden Vermeiden von Schadensfällen.

Instrumente der Patientensicherheit

CIRS steht für Critical Incident Reporting System und ist ein Frühwarnsystem zur Identifikation vermeidbarer Schadensfälle. Es ist ein freiwilliges Forum für unsere Mitarbeitenden, die hier anonym Beinahe-Fehler oder kritische Ereignisse melden können. Diese werden dann analysiert, um Verbesserungsmaßnahmen für die Behandlungs- und Krankenhausprozesse abzuleiten.

Alle Mitarbeitenden können durch ihre Teilnahme an einer umfassenden Risikoerkenntnis mitwirken. In jedem Bereich des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam wurde ein CIRS-Team benannt, um die Kolleginnen und Kollegen in den Abteilungen anzuregen, aktiv am Frühwarnsystem mitzuwirken. Alle CIRS-Teams treffen sich monatlich.

 

 

Patientensicherheit im Krankenhausalltag beginnt mit der zweifelsfreien Identifikation von Patientinnen und Patienten. Zu jeder Zeit und bei jeder Maßnahme. Dazu nutzen wir im St. Josefs-Krankenhaus Potsdam unauffällige Patientenarmbänder, die am Armgelenk getragen werden. Auf dem Armband sind folgende Angaben von Ihnen vermerkt: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Identifikationsnummer, die bei der Aufnahme vergeben wird.

 

Der Anästhesist nimmt vor dem Einleiten der Narkose einen Check von Identität, Eingriffsart und -ort vor. Letzte Barriere beim Risikomanagement im OP ist das so genannte „Team-Time-Out“: hierbei geht das OP-Team vor dem ersten Schnitt noch einmal gemeinsam eine Checkliste durch.

Entscheidend für das Team-Time-Out ist der Gemeinschaftsgedanke. Jeder trägt Verantwortung, Fehler zu vermeiden. Erst wenn alle abgefragten Informationen übereinstimmen und die Durchführung des Team-Time-Outs vom Anästhesisten in der Patientenakte bestätigt wurde, darf die Operation beginnen.

 

Unsere Krankenhausleitung führt jedes Jahr eine Management- und Risikobewertung durch. Mit dieser Bewertung wird überprüft, ob unser eingesetztes QM-System die Patientenanforderungen und Qualitätsziele erfüllt und die eingesetzten Instrumente und Ressourcen wirksam sind.

 

Verbesserungsvorschläge, Feedback, Meinungen

Das Wohl unserer Patienten steht im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Wir möchten, dass Sie mit unseren Leistungen zufrieden sind. Sollten Sie einmal nicht zufrieden sein, möchten wir Sie ermuntern, uns Ihre Sorgen, Anregungen, Wünsche und Beschwerden mitzuteilen. Denn Sie helfen uns, noch besser zu werden. 

Sollte Ihr Problem nicht mit dem Pflegepersonal oder dem Ärzteteam geklärt werden können, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Patientenfürsprecherin, nutzen Sie die Meinungskarten auf den Stationen oder das nachfolgende Kontaktformular.



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