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Notaufnahme im
Alexianer St. Josefs-Krankenhaus

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(Alexianer St. Josef-Krankenhaus)
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Aktuelle Förderprojekte

Der Verein der Freunde und Förderer des St. Josefs-Krankenhauses Potsdam-Sanssouci unterstützt Ideen und Innovationen, um den Aufenthalt für Patientinnen und Patienten noch angenehmer zu gestalten.

Das Projekt „Klinik-Clowns für die Palliativstation“ gewinnt den 1. Preis im Wettbewerb „Gemeinsam für Potsdam“

Der Förderverein hat sich im September am Wettbewerb „Gemeinsam für Potsdam“ von Pro Potsdam in der Kategorie „Nachbarschaft und Soziales“ beteiligt. Über ein Voting per E-Mail werden die Projekte mit den meisten Stimmen ermittelt und bekommen Preisgelder. Wir haben dafür die Mitarbeitenden des St. Josefs Krankenhauses, die Mitglieder der Gemeinde Peter und Paul, viele Freude und Bekannte gebeten, unserem Projekt ihre Stimme gegeben. Es wurden alle Kommunikationskanäle des St. Josefs-Krankenhauses und der Alexianer genutzt und wir haben es tatsächlich geschafft und den 1. Preis für unser Projekt „Klinik-Clowns für die Palliativstation“ gewonnen.

Damit bekommen wir 6.000 € Preisgeld, können die Klinik-Clowns im Jahr 2023 damit finanzieren und so viel Gutes für die Patientinnen und Patienten im St. Josefs Krankenhaus tun. Herzlichen Dank an alle, die ihre Stimme gegeben haben, für die große Unterstützung. Es kam tatsächlich auf jede Stimme an. Wir haben mit 1787 Stimmen und einem Vorsprung von nur 26 Stimmen auf Platz 2 gewonnen. Am 02.12.2022 konnten Frau Dr. Dörr und Frau Pfn. Koopmann aus dem Vorstand des Fördervereins die Auszeichnung von ProPotsdam entgegennehmen.

Förderung des Projektes „Kommunikationsmittel für die COVID Station“

Mit Beginn der COVID-19-Pandemie wurde im St. Josefs-Krankenhaus eine infektiologische Station aufgebaut. Die Zimmer dieser Station verfügten nur vereinzelt über einen Fernseher bzw. ein Telefon am Bettplatz. Auf Grund der notwendigen Isolation von COVID-19-Patientinnen und -Patienten und dem Besuchsverbot waren diese Menschen auf Grund der fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten von der Außenwelt und ihren Angehörigen isoliert.

Deshalb wurde ein Projekt zur Aufstockung der Kommunikationsmöglichkeiten in den Patientenzimmern des COVID-Bereichs beantragt und vom Vorstand des Fördervereins genehmigt. Dadurch sollten die Bettenplätze mit vielfältigen Informations- und Entertainmentmöglichkeiten über ein BEWATEC-Tablet ausgestattet werden, wodurch Fernsehen, Radiohören oder Telefonieren ermöglicht wird sowie ein Internetzugang besteht. In Zeiten mit wenig COVID-19-Patientinnen und -Patienten im Krankenhaus sollen die so ausgestatteten Betten für schwer kranke, aber kommunikationsfähige, überwachungspflichtige Patientinnen und Patienten umgewidmet werden. Das Projekt hat ein Fördervolumen von ca. 10.000 €, wovon ein Teilbetrag mit freundlicher Unterstützung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse finanziert wurde. Das Projekt wurde im 1. Halbjahr 2022 umgesetzt.

 

Förderung des Projektes „Ruhesessel für die Palliativstation“

Da geeignete Sitzmöbel in der Palliativstation, die nicht bettlägerig sind, fehlten, sollten spezielle Ruhesessel angeschafft werden. Diese Sessel müssen den besonderen Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten gerecht werden: bequem gepolstert, verstellbar, mit Liegeposition, ggf. mit Tisch oder mit Infusionsständer. Zudem sollen die Sessel für Angehörige benutzt werden, die über viele Stunden am Bett ihrer schwer kranken oder sterbenden Angehörigen verweilen. Die Möbel sollen sich in die besondere Atmosphäre des Palliativbereiches einfügen („Wohnzimmer-Atmosphäre" statt nur technisch funktionale Krankenhausmöbel). Das Projekt wird in einer Höhe von ca. 4.000 € komplett aus eigenen Mitteln finanziert. Die Umsetzung des Projektes ist beauftragt.

Projekt „QwiekUp-System für Patientinnen und Patienten mit Demenz“

Für Patientinnen und Patienten mit Demenz, im Delir und im Palliativbereich des St. Josefs-Krankenhauses wurde die Anschaffung eines neuen QwiekUp-Systems beantragt, mit dem Bilder und Filme überall dorthin projizieren werden können, wo die Patientinnen und Patienten sie am bequemsten verfolgen können - sei es an der Zimmerdecke oder an einer Wand im Patientenzimmer. Menschen mit Demenz zeigen häufig ein herausforderndes Verhalten, sind unruhig und haben Angst, gerade in einem Krankenhaus. Hinzu kommt, dass sie ein Delir erleiden können. Die Prophylaxe eines Delirs liegt in einer strukturierten Umgebung, Beruhigung und Wohlfühlen.

Durch ein QwiekUp-System kann die Aufmerksamkeit auf ruhige Bilder und Musik gelenkt werden, was Ruhe und Entspannung schafft. Auch bei anderen schwierigen Momenten im Krankenhaus, ausgelöst z. B. durch Schmerzen oder Ängste, muss bei wenig Ablenkung auf Schmerz- oder Beruhigungsmittel zurückgegriffen werden. Angenehme sensorische Reize und spezielle Lichteffekte können positiv wirken und Medikamente reduzieren. Deshalb wurde ein Förderprojekt zur Anschaffung eines QwickUp-Systems beantragt und vom Vorstand des Fördervereins bewilligt. Das Projekt hat ein Fördervolumen von ca. 6.000 €, wovon ein Teilbetrag mit freundlicher Unterstützung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse finanziert wird. Das Projekt wird im 1. Halbjahr 2023 umgesetzt.

Fronleichnamsprozession der Gemeinde St. Peter und Paul zum St. Josefs-Krankenhaus

Wie bereits 2021 führte auch im Jahr 2022 die Fronleichnamsprozession der Gemeinde Peter und Paul wieder von der Probsteikirche zum St. Josefs-Krankenhaus. Am 19. Juni 2022, bei schönstem Sommerwetter, fand der Abschlussgottesdienst im Hof des Krankenhauses statt. Anschließend gab es ein kleines Fest mit Imbiss und Getränken. Die dabei gesammelten Spenden in Höhe von ca. 650 € wurden dem Förderverein u. a. für die Sanierung der Bleiverglasung der St. Josefskapelle zur Verfügung gestellt. Dieser Tag wurde von Mitarbeitenden des St. Josefs-Krankenhauses mit tatkräftiger Hilfe unterstützt.

Sanierung der Bleiverglasung der St. Josefskapelle

Pünktlich zur Übergabe der Geschäftsführung des St. Josefs-Krankenhauses an den neuen Regionalgeschäftsführer, Herrn Mommert, wurde die Josefskapelle zur Nutzung wieder hergestellt. Die Übergabeveranstaltung konnte so in einem schönen und würdigen Rahmen stattfinden. Allerdings sind die Fenster der Josefskapelle weiter sanierungsbedürftig. Deshalb sammelt der Förderverein schon seit längerer Zeit Spenden für die Rekonstruktion der Bleiverglasung der Josefskapelle. Hier wird eine Summe von ca. 40.000 € benötigt.

Bei dieser großen Summe brauchen wir noch viele große und kleinere Spenden. Deshalb werden wir weiter für dieses Projekt um Spenden werben. Die Spenden für Imbiss und Getränke nach der Fronleichnamsprozession in Höhe von ca. 650 € wurden dem Förderverein u. a. schon für die Sanierung der Bleiverglasung der St. Josefskapelle zur Verfügung gestellt. Pfarrer Müller hat seine Gäste zu seinem 70. Geburtstag ebenfalls gebeten, für dieses Projekt zu spenden und es sind schon zahlreiche Spenden eingegangen. Aus der Gemeinde Peter und Paul gab es ebenfalls schon eine Reihe von Spenden für dieses Projekt.


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