Diagnostik und Therapie

Unser Leistungsangebot basiert auf fundierten Erfahrungen in der Inneren Medizin. Dadurch können wir einen ganzheitlichen Behandlungsansatz umsetzen. Unsere Ärzte, die Pflegeteams, Physiotherapeuten und Sozialarbeiter arbeiten bei Ihrer Behandlung Hand in Hand. Und die menschliche Zuwendung steht dabei stets im Mittelpunkt.  

Die Invasive Kardiologie und Elektrophysiologie wird in der Klinik für Innere Medizin in Kooperation mit der Kardiologischen Gemeinschaftspraxis Sanssouci in den Räumlichkeiten des St. Josefs-Krankenhauses durchgeführt. Die Notfallbehandlung, Indikationsstellung und stationäre Behandlung wird durch die Klinik für Innere Medizin gewährleistet. Diese Kooperation wird erfolgreich seit 2002 gelebt.

 

Herzkatheterlabor

  • 24h/7d Herzkatheterbereitschaft
  • Behandlung des akuten Herzinfarktes
  • Diagnostischer Herzkatheter in PTCA Bereitschaft

Elektrophysiologie

  • Pulmonalvenenisolation bei Vorhofflimmern
  • Jedwede Ablationstechnik supraventrikulärer und ventrikulärer Herzrhythmusstörungen
  • Implantation von Vorhofohrverschlusssystemen
  • Implantation von Vorhofseptumverschlusssystemen

Devicetherapie

  • Implantation jedweder Herzschrittmachersysteme (Einkammer-Schrittmacher, Zweikammer-Schrittmacher)
  • Implantation von ICD (Defibrillatoren)
  • Implantation von CRT +/- D Systemen (3 Kammerschrittmacher)

Nichtinvasive Kardiologie

  • EKG, LZ EKG, 24h Blutdruckmessung, Schellong Test
  • Ergometrie
  • Transthorakale Echokardiographie
  • Transösophageale Echokardiographie
  • Dynamische Stressechokardiographie
  • Dobutamin-Stressechokardiographie

Duplexsonographien

  • FKDS der peripheren Arterien
  • FKDS der hirnzuführenden Aterien
  • FKDS der abdominellen Arterien
  • FKDS der Venen
  • Shunt-Sonographie

Arterielle Funktionsdiagnostik

  • Gehstreckenbestimmung auf dem Laufband mit Bestimmung Arm-Bein-Index
  • Gehstreckenbestimmung in der Ebene mit Bestimmung Arm-Bein-Index
  • TcPO2 (Sauerstoffspannung der Haut)
  • ABI-PWI
  • Raynod- Diagnostik (Oszillographie mit Provokation)
  • ABI-PWI-OPO (Mediasklerose)
  • Optische Pulswellenoszillographie der Finger und Zehen (OPO)
  • Segmentoszillographie

Venöse Funktionsdiagnostik

  • Thrombose-Screening mit Venenverschlußplethysmographie (VVP)
  • Digitale Photoplethysmographie mit Tourniquet (DPPG)                 
  • Phlebodynamometrie

Sonstiges

  • Kapillarmikroskopie

Sonographie* 

  • Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane, Leberbiopsie und Nierenbiopsie *(in Kooperation mit der Abteilung für Radiologie und der Praxis Dr. med. Jens Ringel)


Diagnostische Endoskopie

  • Gastroskopie (Magenspiegelung)
  • Koloskopie (Darmspiegelung)
  • Rektosigmoidoskopie (teilweise Darmspiegelung)
  • Proktoskopie (Enddarmspiegelung)
  • ERCP (Endoskopische retrograde Cholangio-Pankreaticographie - Darstellung der ableitenden Gallenwege und des Bauchspeicheldrüsenganges)


Therapeutische Endoskopie

  • Endoskopische Blutstillung bei Magen-Darm-Blutungen mit Unterspritzungen, Clips, Elektrosonde, Fibrinklebung, Histoacrylklebung oder Argongaskoagulation
  • Endoskopische Verödung und Gummibandligatur/Abschnürung von Ösophagusvarizen
  • Endoskopische Behandlung von Stenosen (Engstellen) durch Bougierung (Aufdehnung)
  • Endoskopische Fremdkörperentfernung aus Magen und Darm
  • Perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) (Magenfistel-Ernährungssonde bei Schluckstörungen, endoskopische Plazierungen von Magen- und Darmsonden)
  • Endoskopische Polypektomie - Abtragung von bestimmten Tumoren(Polypen) mit der Elektroschlinge im oberen und unteren Magen-Darm-Trakt
  • Endoskopische Mukosektomien - Abtragung oberflächlicher Tumoren mit Hochfrequenz-Diathermie
  • Endoskopische Spaltung der Gallengangsmündung (Papillotomie)
  • Endoskopische Einlage von Gallengangsendoprothesen (Drainagen) bei Gallenwegseinengungen durch Entzündungen, gutartige oder bösartige Tumore oder narbige Veränderungen
  • Endoskopische Materialgewinnung zur Tumordiagnostik in den Gallenwegen
  • Endoskopische Therapie (Steinentfernung, Drainage) im Bauchspeicheldrüsengang

Wir bieten allen stationär behandelten Typ 1- und Typ 2-​Diabetikern, Typ3-​Diabetikern und Schwangerschaftsdiabetikern mit und ohne Insulinbehandlung, sowohl persönliche und individuell abgestimmte Beratungen an. Wir berücksichtigen dabei die wissenschaftlich aktuellsten Informationen über den Umgang mit der Erkrankung im Lebensalltag.

Die Behandlung Ihres Diabetes mellitus wird im St. Josefs-​Krankenhaus nach den Richtlinien der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) durchgeführt. Unser Diabetesteam erarbeitet mit Ihren behandelnden Stationsärzten einen individuellen Therapieplan.

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In der Hämatologie und internistische Onkologie behandeln wir bösartige Erkrankungen des Blutes und der Organe. Die medizinische Forschung auf diesem Gebiet hat in den letzten Jahren bemerkenswerte Fortschritte erfahren, wodurch wir zahlreiche neue Wirkstoffe und Therapieverfahren in unser Behandlungsspektrum integrieren konnten.

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Die Klinik hat einen Schwerpunkt in der palliativmedizinischen Versorgung von Patienten mit bösartigen Erkrankungen in der letzten Lebensphase. Ein Palliativteam versorgt diese Patienten in Form eines Konsildienstes während ihres stationären Aufenthaltes. Palliativmediziner, Onkologen, Schmerztherapeuten, Psychoonkologen, Seelsorgerinnen, Mitarbeitende des Sozialdienstes und geschultes palliativmedizinisches Pflegepersonal kümmern sich gemeinsam um eine bestmögliche Versorgung im Krankenhaus und veranlassen alles für eine ambulante Weiterbetreuung.

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  • Nephrologie (in Kooperation mit der Praxis Dr. med. Jens Ringel)
  • Pneumologie (in Kooperation mit dem Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen)
  • Rheumatologie (in Kooperation mit dem Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen)

 

Als spezialisiertes Fachkrankenhaus mit 100 vollstationären Klinikbetten und einer Tagesklinik mit 20 Behandlungsplätzen leistet das Team im Evangelischen Zentrum für Altersmedizin umfassende akut-​medizinische, frührehabilitative und auch palliative Behandlung von jährlich etwa 2.500 geriatrischen Patientinnen und Patienten.

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