Willkommen zu Hause

Wir möchten den Menschen, die bei uns wohnen, ein Gefühl des "Zuhauseseins" vermitteln und Ihnen ein erfülltes Leben mit größtmöglicher Lebensqualität bieten. In einem guten, offenen und ehrlichen Miteinander versuchen wir den Anforderungen und Wünschen unserer Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam zu entsprechen.

Aktuelle Infos

Besuchsregeln

Anpassung Besuchskonzept ab 08.03.2021

(Grundlage „Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt Potsdam – Amtsblatt vom 29.01.2021, sowie die 7. Eindämmungsverordnung zum SARS-COV-2 des Landes Brandenburg“ - vorerst gültig bis 28.03.2021)

  • Jeder Besucher der Einrichtung muss entweder einen max. 48 Stunden alten negativen PCR-​Test oder einen PoC-Antigenschnelltest vorlegen bzw. von unseren geschulten Mitarbeitern einen PoC-​Antigen-Schnelltest durchführen lassen
  • Dies wird einige Minuten in Anspruch nehmen und erst bei einem negativen Testergebnis darf die Einrichtung dann betreten werden. Bis zum endgültigen Testergebnis müssen Sie bitte vor der Einrichtung ca. 15 Minuten Wartezeit einplanen
  • Bei einem positiven Testergebnis ist das Betreten der Einrichtung untersagt und es erfolgt durch uns eine Meldung an das Gesundheitsamt Potsdam (verpflichtend)
  • Das Tragen der FFP2-​Masken bleibt davon unberührt und muss konsequent eingehalten werden
  • Besuche werden weiterhin über die Betreuungsmitarbeitenden organsiert und mit Ihnen terminlich vereinbart - es können gleichzeitig 2 Personen zu Besuch kommen
  • Besuche (Spaziergänge) außerhalb der Einrichtung erfordern keine Schnelltestung - wir bitten Sie jedoch, auch hier eine FFP2-​Maske zu tragen
  • Alle anderen Regelungen der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg gelten weiterhin wie gehabt (bspw. Zusammenkünfte mehrerer Haushalte – max. bis zu 5 Personen) - bitte nehmen Sie Rücksicht, wenn Besuche in der Häuslichkeit stattfinden und halten Sie sich an diese Vorgaben

Mit Hilfe dieser Maßnahmen möchten wir gemeinsam mit Ihnen die Besuchsmöglichkeiten in unserer Einrichtung aufrechterhalten und fordern Sie herzlich auf, aktiv mitzuwirken!

Hinweis: Das Testen von Therapeuten, Ärzten und körpernahmen Dienstleistungen (in diesem Fall ausschließlich Fußpflege) erfolgt über die Pflegefachkräfte in den Wohnbereichen.


Für Nachfragen in Bezug auf die Organisation der Besuche erreichen Sie uns gern telefonisch:
(0331) 887 40 100

Schutzimpfung gegen Covid-19

Ziel des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg zum geplanten Impfverfahren ist es, "...die Bewohnerinnen und Bewohner in vollstationären Einrichtungen als besonders vulnerable Personengruppe schnellstmöglich mit der Impfung gegen SARS-CoV-2 zu versorgen. Informationen und erste Handlungsschritte Umsetzung der Impfstrategie werden Anfang bis Mitte Januar 2021 erwartet.“

Hinweise für stationäre Einrichtungen und gesetzliche Vertreter / Betreuer zum Ausfüllen der Einwilligungserklärung /Anamnesebogen für zu impfende Personen in Pflegeeinrichtungen

  • Um die Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner gut vorbereiten und sicher durchführen zu können, ist es für das mobile Impfteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung wichtig, dass eine vorab gegebene Einwilligung zur Impfung vorliegt. Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass die Patientin bzw. der Patient oder der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung aufgeklärt worden ist. Mit dem Formular für die Einwilligungserklärung /Anamnesebogen wird daher auch ein ausführliches Aufklärungsmerkblatt zur Verfügung gestellt.
  • Bei der Einwilligung in die Impfung durch einen gesetzlichen Vertreter bzw. eine gesetzliche Vertreterin ist der Wille der vertretenen Person zu berücksichtigen. Eine Impfpflicht besteht auch nach einer Einwilligung nicht.
  • Einwilligungserklärung /Anamnesebogen für die Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff sollen durch gesetzliche Vertreter / Betreuer ausgefüllt werden. Dieser Bogen ist standardisiert, so dass auch Fragen enthalten sind, die zum Teil für Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner vermutlich eher keine Relevanz haben dürften.
  • Mit der Unterschrift unter die Einwilligungserklärung wird die Einwilligung in die Impfung der betreuten Person dokumentiert. Die Anamnese erfolgt davon unabhängig. In die Impfung kann auch eingewilligt werden, wenn einzelne Fragen nicht beantwortet werden können. In diesem Falle wird sich die Impfärztin/der Impfarzt zur Beantwortung der Fragen an das Pflegepersonal oder die zu impfende Person wenden.
  • Zur Beantwortung der Fragen zu Vorerkrankungen, zu Medikamenten, zu Impfreaktionen, Allergien oder zu kürzlich erfolgten Impfungen müssen gesetzliche Vertreter / Betreuer gegebenenfalls (dies geht auch telefonisch) den Hausarzt bzw. den heimversorgenden Arzt hinzuziehen oder auch auf die Pflegeeinrichtung zugehen.
  • Die Frage zu einer derzeitigen akuten Erkrankung (Nr. 1 des Anamnesebogens), die eine Impfung ausschließen könnte, kann zeitlich nur unmittelbar vor der eigentlichen Impfung beantwortet werden. Der aktuelle Gesundheitszustand ist von dem Impfarzt/der Impfärztin abzuklären. Das Pflegepersonal kann gegebenenfalls dazu den Impfarzt auf akut aufgetretene Symptome hinweisen; nach Möglichkeit kann auch der Heim- bzw. Hausarzt hierbei gegebenenfalls einbezogen werden.
  • Das Formularteil zur Einwilligung beinhaltet u.a. den Hinweis, dass die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit dem Impfarzt/der Impfärztin besteht. Falls gesetzliche Vertreter / Betreuer selbst Fragen an den Impfarzt/die Impfärztin haben, können sie diese – vor Erteilung der Einwilligung - in einem Aufklärungsgespräch am Tag der Impfung stellen. In diesem Fall ist natürlich die Anwesenheit des Betreuers notwendig. Die Einrichtungen werden dies ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass die geplanten Impftermine im Heim nicht wiederholt angeboten werden können. Sofern die Impfärzte bereits vor dem eigentlichen Impftermin für Fragen zur Verfügung stehen, kann auch diese Möglichkeit genutzt werden. Die zu impfenden Bewohnerinnen und Bewohner sollten durch das Impfteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung jedoch auch eng begleitet werden, um mögliche Fragen beantworten zu können.

Niemand liebt das Leben so wie einer, der alt wird.

Lucius Annaeus Seneca

Christliche Lebensbegleitung

Im Mittelpunkt unserer Arbeit im St. Franziskus Seniorenpflegeheim steht der Auftrag christlicher Lebensbegleitung. Wir betrachten die Menschen in unserem Haus in ihrer Ganzheit und respektieren ihren persönlichen Lebenslauf, ihre physischen, psychischen und kulturellen Bedürfnisse.

132 Plätze

gibt es insgesamt in unserem Haus. Wir haben Einzel- und Doppelzimmer. 126 Plätze stehen im St. Franziskus für die vollstationäre Pflege und sechs Plätze für Kurzzeitpflege zur Verfügung.

Lebensqualität im Alter

das heißt: in einem schönen Wohnumfeld leben und dabei umfassend betreut werden. Menschen begegnen, Kontakte pflegen und sich gut aufgehoben fühlen. Wir versuchen das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und Wärme zu vermitteln, damit die unterschiedlichen Lebensphasen so angenehm wie möglich gelebt werden können. Die Senioren sollen die Möglichkeit erhalten, bei uns ein neues zu Hause zu finden.

Langjährige Tradition in neuem Gewand

Die Geschichte unseres Hauses führt zurück in das Jahr 1903. Damals in der Zimmerstraße 4, in der Nähe des Potsdamer Luisenplatzes, wurde das St. Franziskus errichtet. Und am 18. Dezember 1904 schließlich als Altenwohnheim geweiht. Es stand damals unter der Leitung, Versorgung und Betreuung der Borromäerinnen. Das Haus befand sich auf dem Gelände des St. Josefs-Krankenhauses.

Nach fast 100-jähriger Tradition an diesem Standort zog das St. Franziskus im Jahr 2005 in das Bornstedter Feld um. Zunächst wurden 60 Einzel- und drei Doppelzimmer bezogen. Das Bornstedter Feld rund um den großen Volkspark Potsdam (BUGA-Park) ist ein Wohnquartier mit einzigartigen Qualitäten. Hier gibt es "historisches Ambiente satt" mit Schloss und Park Sanssouci, dem Neuen Garten und dem Pfingstberg in der Nachbarschaft.


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