Willkommen im Seniorenzentrum St. Elisabeth

In der Trägerschaft der Alexianer verstehen wir unsere Arbeit als umfassenden Dienst und Hilfe am älteren Menschen. Gemäß dem Wort: 'Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis aber jeder Augenblick ist ein Geschenk' erhalten unsere Bewohnerinnen und Bewohner professionelle Pflege und liebevolle Betreuung.

Aktuelle Infos

Besuchsregeln

Besuchsregelung Seit 15.06.2021

(Grundlage Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Umgangsverordnung - SARS-CoV-2-UmgV)
vom 15. Juni 2021 (GVBl.II/21, [Nr. 62]) geändert durch Verordnung vom 9. Juli 2021 (GVBl.II/21, [Nr. 65]))

Für den Zutritt zur Einrichtung benötigen Sie:

  • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-Antigen-Schnelltests, der maximal 24 h (bei PCR-Test 48 h) zurückliegt; ein Selbsttest genügt dabei nicht; oder
  • einen Impfnachweis, der entweder einen seit mindestens 14 Tagen bestehenden vollständigen Impfschutz ausweist oder bescheinigt, dass es sich um eine genesene Person handelt, die eine Impfstoffdosis erhalten hat; oder
  • einen Genesenennachweis, der das Vorliegen einer vorherigen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus sowie die Negativtestung auf das Virus mittels Labordiagnostik bescheinigt, dieser Test muss mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen
  • Kinder unter 6 Jahren müssen nicht getestet werden
  • Anzahl der Besucher aus dem gleichen Haushalt ist nicht beschränkt
  • Bei Besuchern aus mehr als einem Haushalt ist die Anzahl auf 10 Personen beschränkt (im Innenbereich)
  • FFP2-Maske (ohne Ausatemventil) im öffentlichen Innenbereich der Einrichtung, Händedesinfektion, Eintragen in die Kontaktlisten
  • Besucher mit Erkältungssymptomen oder Kontakt zu COVID19-Infizierten (letzte 14 Tage) sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen
  • die Abstandsregelung von 1,5 - 2 m ist einzuhalten, keine Speisen und Getränke für Besucher im öffentlichen Innenbereich der Einrichtung
  • Schnelltest im Haus:
    • Dienstag von 10.00 bis 12.00 Uhr
    • Freitag von 14.00 bis 16.00 Uhr

Für Nachfragen in Bezug auf die Organisation der Besuche erreichen Sie uns gern telefonisch:
(033205) 259-0


Schutzimpfung gegen Covid-19

Ziel des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg zum geplanten Impfverfahren ist es, "...die Bewohnerinnen und Bewohner in vollstationären Einrichtungen als besonders vulnerable Personengruppe schnellstmöglich mit der Impfung gegen SARS-CoV-2 zu versorgen. Informationen und erste Handlungsschritte Umsetzung der Impfstrategie werden Anfang bis Mitte Januar 2021 erwartet.“

Hinweise für stationäre Einrichtungen und gesetzliche Vertreter / Betreuer zum Ausfüllen der Einwilligungserklärung /Anamnesebogen für zu impfende Personen in Pflegeeinrichtungen

  • Um die Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner gut vorbereiten und sicher durchführen zu können, ist es für das mobile Impfteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung wichtig, dass eine vorab gegebene Einwilligung zur Impfung vorliegt. Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass die Patientin bzw. der Patient oder der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung aufgeklärt worden ist. Mit dem Formular für die Einwilligungserklärung /Anamnesebogen wird daher auch ein ausführliches Aufklärungsmerkblatt zur Verfügung gestellt.
  • Bei der Einwilligung in die Impfung durch einen gesetzlichen Vertreter bzw. eine gesetzliche Vertreterin ist der Wille der vertretenen Person zu berücksichtigen. Eine Impfpflicht besteht auch nach einer Einwilligung nicht.
  • Einwilligungserklärung /Anamnesebogen für die Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff sollen durch gesetzliche Vertreter / Betreuer ausgefüllt werden. Dieser Bogen ist standardisiert, so dass auch Fragen enthalten sind, die zum Teil für Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner vermutlich eher keine Relevanz haben dürften.
  • Mit der Unterschrift unter die Einwilligungserklärung wird die Einwilligung in die Impfung der betreuten Person dokumentiert. Die Anamnese erfolgt davon unabhängig. In die Impfung kann auch eingewilligt werden, wenn einzelne Fragen nicht beantwortet werden können. In diesem Falle wird sich die Impfärztin/der Impfarzt zur Beantwortung der Fragen an das Pflegepersonal oder die zu impfende Person wenden.
  • Zur Beantwortung der Fragen zu Vorerkrankungen, zu Medikamenten, zu Impfreaktionen, Allergien oder zu kürzlich erfolgten Impfungen müssen gesetzliche Vertreter / Betreuer gegebenenfalls (dies geht auch telefonisch) den Hausarzt bzw. den heimversorgenden Arzt hinzuziehen oder auch auf die Pflegeeinrichtung zugehen.
  • Die Frage zu einer derzeitigen akuten Erkrankung (Nr. 1 des Anamnesebogens), die eine Impfung ausschließen könnte, kann zeitlich nur unmittelbar vor der eigentlichen Impfung beantwortet werden. Der aktuelle Gesundheitszustand ist von dem Impfarzt/der Impfärztin abzuklären. Das Pflegepersonal kann gegebenenfalls dazu den Impfarzt auf akut aufgetretene Symptome hinweisen; nach Möglichkeit kann auch der Heim- bzw. Hausarzt hierbei gegebenenfalls einbezogen werden.
  • Das Formularteil zur Einwilligung beinhaltet u.a. den Hinweis, dass die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit dem Impfarzt/der Impfärztin besteht. Falls gesetzliche Vertreter / Betreuer selbst Fragen an den Impfarzt/die Impfärztin haben, können sie diese – vor Erteilung der Einwilligung - in einem Aufklärungsgespräch am Tag der Impfung stellen. In diesem Fall ist natürlich die Anwesenheit des Betreuers notwendig. Die Einrichtungen werden dies ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass die geplanten Impftermine im Heim nicht wiederholt angeboten werden können. Sofern die Impfärzte bereits vor dem eigentlichen Impftermin für Fragen zur Verfügung stehen, kann auch diese Möglichkeit genutzt werden. Die zu impfenden Bewohnerinnen und Bewohner sollten durch das Impfteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung jedoch auch eng begleitet werden, um mögliche Fragen beantworten zu können.

Wichtig ist die Lebensfreude, dann spielt das Alter keine Rolle.

Ursula Andress

Lebensfreude ist ein Gefühl, das wir erzeugen

Alle Mitarbeitende im Seniorenzentrum St. Elisabeth sorgen liebevoll und zuverlässig dafür, dass die Bewohner und Mieter sich in ihrem neuen Zuhause rundum wohl fühlen können. Jeder kann seine Lebensfreude bis ins hohe Alter behalten, denn das Alter ist nicht arm an Freuden, ihre Farben und Quellen sind nur anders.

75 Plätze

gibt es insgesamt in unserem Seniorenzentrum. Wir haben Einzel- und Doppelzimmer. 70 Plätze stehen im St. Elisabeth für die vollstationäre Pflege und fünf Plätze für Kurzzeitpflege zur Verfügung.

Ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt

Mit Herz und Zuwendung, gut ausgebildet und motiviert verwirklichen wir in unserer Einrichtung den Grundsatz der ganzheitlichen aktivierenden Pflege und Betreuung. Besonders der generationsübergreifende Kontakt mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die noch nicht im Seniorenalter sind, wird von uns in vielfältiger Form gefördert.

Willkommen in der Waldgemeinde

Unser Seniorenzentrum wurde 2004 erbaut und befindet sich in Wilhelmshorst. Der Ort gehört zur Gemeinde Michendorf im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Wilhelmshorst nahe Potsdam wurde ab 1907 mitten im Wald als großzügig gestaltete Villenkolonie für Berliner Beamte, Offiziere und Kaufleute angelegt. So entstand auch die Bezeichnung "Waldgemeinde". Heute hat Wilhelmshorst ca. 3.200 Einwohner auf einer Fläche von 8,48 km² und liegt an der Bahnstrecke Berlin-Dessau.


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