Informationen zum Coronavirus SARS-​COV-2

Wir haben Ihnen wichtige Hinweise zur Behandlung im Krankenhaus unter Pandemiebedingungen und Links mit weiterführenden Infos zusammengestellt.

Schutzimpfung gegen COVID-19

Informationen und erste Handlungsschritte zur Umsetzung der Impfstrategie werden Anfang bis Mitte Januar 2021 erwartet.

Ziel des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg zum geplanten Impfverfahren ist es, "...die Bewohnerinnen und Bewohner in vollstationären Einrichtungen als besonders vulnerable Personengruppe schnellstmöglich mit der Impfung gegen SARS-CoV-2 zu versorgen. Informationen und erste Handlungsschritte Umsetzung der Impfstrategie werden Anfang bis Mitte Januar 2021 erwartet.“

Hinweise für stationäre Einrichtungen und gesetzliche Vertreter / Betreuer zum Ausfüllen der Einwilligungserklärung /Anamnesebogen für zu impfende Personen in Pflegeeinrichtungen

  • Um die Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner gut vorbereiten und sicher durchführen zu können, ist es für das mobile Impfteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung wichtig, dass eine vorab gegebene Einwilligung zur Impfung vorliegt. Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass die Patientin bzw. der Patient oder der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung aufgeklärt worden ist. Mit dem Formular für die Einwilligungserklärung /Anamnesebogen wird daher auch ein ausführliches Aufklärungsmerkblatt zur Verfügung gestellt.
  • Bei der Einwilligung in die Impfung durch einen gesetzlichen Vertreter bzw. eine gesetzliche Vertreterin ist der Wille der vertretenen Person zu berücksichtigen. Eine Impfpflicht besteht auch nach einer Einwilligung nicht.
  • Einwilligungserklärung /Anamnesebogen für die Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff sollen durch gesetzliche Vertreter / Betreuer ausgefüllt werden. Dieser Bogen ist standardisiert, so dass auch Fragen enthalten sind, die zum Teil für Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner vermutlich eher keine Relevanz haben dürften.
  • Mit der Unterschrift unter die Einwilligungserklärung wird die Einwilligung in die Impfung der betreuten Person dokumentiert. Die Anamnese erfolgt davon unabhängig. In die Impfung kann auch eingewilligt werden, wenn einzelne Fragen nicht beantwortet werden können. In diesem Falle wird sich die Impfärztin/der Impfarzt zur Beantwortung der Fragen an das Pflegepersonal oder die zu impfende Person wenden.
  • Zur Beantwortung der Fragen zu Vorerkrankungen, zu Medikamenten, zu Impfreaktionen, Allergien oder zu kürzlich erfolgten Impfungen müssen gesetzliche Vertreter / Betreuer gegebenenfalls (dies geht auch telefonisch) den Hausarzt bzw. den heimversorgenden Arzt hinzuziehen oder auch auf die Pflegeeinrichtung zugehen.
  • Die Frage zu einer derzeitigen akuten Erkrankung (Nr. 1 des Anamnesebogens), die eine Impfung ausschließen könnte, kann zeitlich nur unmittelbar vor der eigentlichen Impfung beantwortet werden. Der aktuelle Gesundheitszustand ist von dem Impfarzt/der Impfärztin abzuklären. Das Pflegepersonal kann gegebenenfalls dazu den Impfarzt auf akut aufgetretene Symptome hinweisen; nach Möglichkeit kann auch der Heim- bzw. Hausarzt hierbei gegebenenfalls einbezogen werden.
  • Das Formularteil zur Einwilligung beinhaltet u.a. den Hinweis, dass die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit dem Impfarzt/der Impfärztin besteht. Falls gesetzliche Vertreter / Betreuer selbst Fragen an den Impfarzt/die Impfärztin haben, können sie diese – vor Erteilung der Einwilligung - in einem Aufklärungsgespräch am Tag der Impfung stellen. In diesem Fall ist natürlich die Anwesenheit des Betreuers notwendig. Die Einrichtungen werden dies ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass die geplanten Impftermine im Heim nicht wiederholt angeboten werden können. Sofern die Impfärzte bereits vor dem eigentlichen Impftermin für Fragen zur Verfügung stehen, kann auch diese Möglichkeit genutzt werden. Die zu impfenden Bewohnerinnen und Bewohner sollten durch das Impfteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung jedoch auch eng begleitet werden, um mögliche Fragen beantworten zu können.

Besucherregelung

Um unsere Patientinnen und Patienten, unsere Mitarbeitenden und auch Sie zu schützen, ist es aufgrund der aktuellen Situation zum Corona-​​Virus (SARS-​COV-2) erforderlich, die Besuche in allen Einrichtungen strikt zu regeln. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Aktuelle Besucherregelungen nach Einrichtung

(zuletzt aktualisiert am 08. März 2021)

Anpassung Besuchskonzept ab 08.03.2021

(Grundlage „Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt Potsdam – Amtsblatt vom 29.01.2021, sowie die 7. Eindämmungsverordnung zum SARS-COV-2 des Landes Brandenburg“ - vorerst gültig bis 28.03.2021)

  • Jeder Besucher der Einrichtung muss entweder einen max. 48 Stunden alten negativen PCR-​Test oder einen PoC-Antigenschnelltest vorlegen bzw. von unseren geschulten Mitarbeitern einen PoC-​Antigen-Schnelltest durchführen lassen
  • Dies wird einige Minuten in Anspruch nehmen und erst bei einem negativen Testergebnis darf die Einrichtung dann betreten werden. Bis zum endgültigen Testergebnis müssen Sie bitte vor der Einrichtung ca. 15 Minuten Wartezeit einplanen
  • Bei einem positiven Testergebnis ist das Betreten der Einrichtung untersagt und es erfolgt durch uns eine Meldung an das Gesundheitsamt Potsdam (verpflichtend)
  • Das Tragen der FFP2-​Masken bleibt davon unberührt und muss konsequent eingehalten werden
  • Besuche werden weiterhin über die Betreuungsmitarbeitenden organsiert und mit Ihnen terminlich vereinbart - es können gleichzeitig 2 Personen zu Besuch kommen
  • Besuche (Spaziergänge) außerhalb der Einrichtung erfordern keine Schnelltestung - wir bitten Sie jedoch, auch hier eine FFP2-​Maske zu tragen
  • Alle anderen Regelungen der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg gelten weiterhin wie gehabt (bspw. Zusammenkünfte mehrerer Haushalte – max. bis zu 5 Personen) - bitte nehmen Sie Rücksicht, wenn Besuche in der Häuslichkeit stattfinden und halten Sie sich an diese Vorgaben

Mit Hilfe dieser Maßnahmen möchten wir gemeinsam mit Ihnen die Besuchsmöglichkeiten in unserer Einrichtung aufrechterhalten und fordern Sie herzlich auf, aktiv mitzuwirken!

Hinweis: Das Testen von Therapeuten, Ärzten und körpernahmen Dienstleistungen (in diesem Fall ausschließlich Fußpflege) erfolgt über die Pflegefachkräfte in den Wohnbereichen.


Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Ulrike Grauer, Regionale Pflegedienstleitung
(0331) 887 40 100


STAND: 09.11.2020

Besuchsverbot

Aufgrund der dynamischen Entwicklung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gilt generelles Besuchsverbot bis auf Widerruf.

Ausnahmen sind in besonderen Situationen in Absprache mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten der jeweiligen Station möglich für:

  • Menschen am Ende ihres Lebens oder mit akut lebensbedrohlicher Erkrankung
  • Partner/Partnerinnen rund um das Thema Geburt und Wochenbett  (Geburtsbegleitung unter Vollschutz weiterhin möglich, frischgebackene Väter/Partner ohne jegliche Krankheitssymptome dürfen täglich für eine Stunde zu Mutter und Kind auf die Wochenbettstation)

Persönliche Dinge für die Patientinnen und Patienten können TÄGLICH VON 10 BIS 18 UHR am Haupteingang abgegeben werden. 

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung und hoffen im Interesse Ihrer Angehörigen und nahestehenden Menschen, die in unseren Kliniken behandelt werden, auf Ihr Verständnis.

Stand: 09.11.2020

Partner oder Partnerinnen sind als Begleitung im Kreißsaal zugelassen. 

Regelungen Kreißsaal:

Um das Infektionsrisiko für Patientinnen, Neugeborene und Mitarbeitende gering zu halten, können Väter und Partnerinnen die Geburt unter folgenden Voraussetzungen begleiten: 

Vor dem Weg in den Kreißsaal:


Während der Geburtsbegleitung:

  • permanentes Tragen des Mund-Nasen-Schutzes (FFP2) im Krankenhaus, Kreisssaal und auf der Wochenstation
  • Platzierung ausschließlich am Kopfende des Kreißbetts
  • Abstandsregel zur Hebamme wahren
  • ggf. auf weitere Anweisungen der Mitarbeitenden des Kreißsaals achten

Auf der Mutter-Kind-Station:

Voraussetzung für Besuche auf der Station ist auch hier der permanente FFP2-Mund-Nasen-Schutz sowie die strikte Einhaltung der Hygieneregeln und der beschriebenen Schutzmaßnahmen.

Besuche

  • Nach der Geburt dürfen die Väter bzw. Partnerinnen in gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaft 1x pro Tag für eine Stunde Mutter und Neugeborenes mit FFP2-Mund-Nasen-Schutz besuchen

Familienzimmer

  • Ab sofort sind wieder 4 Familienzimmer, unter Vorbehalt und je nach Verfügbarkeit, vorhanden. Väter/Partner, die im Familienzimmer mit aufgenommen werden, benötigen einen negativen Abstrich. Bitte kontaktieren Sie hierzu im Vorfeld Ihren Hausarzt.

Ausgenommen von diesen Regelungen sind COVID-19-positiv getestete Personen sowie Besucher mit Atemwegsinfektionen (Verdachtsfälle).

 

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihr Verständnis. Unsere Hebammen, Ärztinnen und Ärzte setzen jeden Moment während Ihres Aufenthalts bei uns alles daran, Sie, nun wieder gemeinsam mit Partner und Partnerin, liebevoll durch die Geburt zu begleiten. 

STAND: 09.11.2020

Besuchsverbot

Aufgrund der dynamischen Entwicklung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gilt generelles Besuchsverbot bis auf Widerruf.

Ausnahmen sind in besonderen Situationen in Absprache mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten der jeweiligen Station möglich für:

  • Menschen am Ende ihres Lebens oder mit akut lebensbedrohlicher Erkrankung

Persönliche Dinge für die Patientinnen und Patienten können TÄGLICH VON 10 BIS 18 UHR am Haupteingang abgegeben werden. 

Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung und hoffen im Interesse Ihrer Angehörigen und nahestehenden Menschen, die in unseren Kliniken behandelt werden, auf Ihr Verständnis.

Häufig gestellte Fragen

(zuletzt aktualisiert am 19. Dezember 2020)

Ja, unbedingt.
Ambulante Patienten, Begleitpersonen und Besucher mit Ausnahmeregelungen dürfen Krankenhäuser nur noch mit einer FFP2-Maske geschützt betreten. Das ist in der Brandenburger Eindämmungsverordnung vom 15.12.2020 so geregelt.

Die Regelung gilt also für das St. Josefs-Krankenhaus und natürlich auch für die Schwesterkliniken Evangelisches Zentrum für Altersmedizin und die Oberlinklinik.

Bitte bringen Sie Ihre eigene FFP2-Maske mit. Sie können FFP2-​Masken in Apotheken oder Versandhandel erwerben! Der Zutritt mit Stoff- oder medizinischem Mund-Nasen-Schutz ist nicht gestattet.

Ja.
Die Terminvergabe für ambulante Operationen erfolgt ausschließlich telefonisch über unser Allgemeines Aufnahmezentrum (AAZ)


(0331) 9682-7500


Für die Durchführung einer Behandlung müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • mindestens 14 Tage symptomfrei (keine Atemwegserkrankung)
  • mindestens 3 Wochen kein Kontakt zu Personen mit nachgewiesener SARS-CoV-2-Infektion
  • Vorliegen eines neg. COVID-19 Abstrich-Ergebnisses (Abstrich durch Hausarzt oder einweisenden Arzt, Abstriche werden nicht bei uns im Haus vorgenommen)
    • (bis zum Vorliegen des Befundes ist eine Selbstisolation notwendig, um eine nachträgliche Ansteckung zu verhindern)

Bitte beachten Sie, dass das permanente Tragen des Mund-Nasen-Schutzes im Krankenhaus verpflichtend ist.

Download

Merkblatt für Patienten zur ambulanten OP unter COVID-Bedingungen


Nein.
Der Eltern-​​Informationsabend kann derzeit nicht als Präsenzveranstaltung statfinden. Wir informieren regelmäßig über weitere Änderungen.

Wir haben viele Informationen für werdende Eltern online zusammengestellt. Die Präsentation des Infoabends und einen virtuellen Kreißsaal-Rundgang finden Sie auf der Seite Geburt im St. Josefs:

www.alexianer-potsdam.de/geburt-im-stjosefs

Wenn es Ihnen möglich ist, verzichten Sie bitte darauf, Begleitpersonen am Tag Ihrer Aufnahme mitzubringen.

Wir müssen gegenwärtig das Besucheraufkommen zum Schutz der Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden stark eindämmen. Unsere Teams am Empfang und vom Patientenbegleitdienst stehen Ihnen immer gern zur Seite.

Für Ihre geplante stationäre Aufnahme ins Krankenhaus bitten wir Sie grundsätzlich immer um telefonische Terminvereinbarung.


Terminvergabe im Allgemeinen Aufnahmezentrum(0331) 9682 - 7500

Mehr Informationen zur Aufnahme im Krankenhaus


Ja.
Väter oder Partner dürfen bei der Geburt weiterhin dabei sein, sofern sie keine Symptome von COVID-​19 zeigen oder unter Quarantäne stehen. Auch eine andere Begleitperson darf die Mutter bei der Geburt begleiten, falls Väter oder Partner zum Beispiel nicht dabei sein können. Aber insgesamt nur eine Begleitperson und unter strenger Beachtung der Hygieneregeln!

Dies gilt nicht für eine Geburt durch Kaiserschnitt. Hier sind Begleitpersonen leider nicht gestattet.

Leider nein.
Kinder, auch in Begleitung eines Erwachsenen können zu Besuchen nicht zugelassen werden.
Im Falle von besonderen patientenbezogenen Gründen können Ausnahmefälle nach telefonischer Rücksprache mit den Stationsteams gemacht werden gemacht werden.

Nein. 
Das Alexianer St. Josefs-Krankenhaus und alle weiteren Häuser der Christlichen Kliniken Potsdam (Oberlinklinik und Evangelisches Zentrum für Altersmedzin) bieten keine Corona-PCR-Tests ( sogenannte Abstriche) für externe Personen an. Dies gilt auch für Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Wir testen ausschließlich stationär behandelte Patientinnen und Patienten sowie unsere Mitarbeitenden.

Tests bzw. Abstriche für Reiserückkehrer kann man an entsprechenden Teststationen am Flughafen, Bahnhof oder anderen Knotenpunkten oder beim niedergelassenen Arzt durchführen lassen. 

Hotlines und Links

Es ist sehr wichtig, Informationen zum Coronavirus und die Auswirkungen auf die Stadt Potsdam aus zuverlässigen Quellen zu beziehen. Diese Informationen erhalten Sie u.a. aus folgenden Quellen:

Telefon-Hotlines

Corona-Hotline der Landeshauptstadt Potsdam

Corona-Hotline der Landesregierung Brandenburg

Bürgertelefon vom Brandenburger Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit

Links


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