Umsorgt leben im Alter

Viele ältere Menschen und ihre Angehörigen fragen sich, wie geht es weiter, wenn es schwieriger wird, zuhause ohne fremde Hilfe auszukommen. Um den Lebensabend nicht allein zu verbringen, kann ein Umzug in ein Seniorenheim eine gute Perspektive sein. Seit vielen Jahren begleiten und unterstützen wir in allen Formen der ambulanten und stationären Pflege und Betreuung. Wir bieten Ihnen ein großes Spektrum an Hilfen aus einer Hand.

Aktuelle Infos

Besuchsregeln seit 09.07.2021

(Grundlage Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Umgangsverordnung - SARS-CoV-2-UmgV)
vom 15. Juni 2021 (GVBl.II/21, [Nr. 62]) geändert durch Verordnung vom 9. Juli 2021 (GVBl.II/21, [Nr. 65]))

Für den Zutritt in unsere Einrichtungen benötigen Sie:

  • ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis eines PoC-​Antigen-Schnelltests, der maximal 24 h (bei PCR-​Test 48 h) zurückliegt; ein Selbsttest genügt dabei nicht; oder
  • einen Impfnachweis, der entweder einen seit mindestens 14 Tagen bestehenden vollständigen Impfschutz ausweist oder bescheinigt, dass es sich um eine genesene Person handelt, die eine Impfstoffdosis erhalten hat; oder
  • einen Genesenennachweis, der das Vorliegen einer vorherigen Infektion mit dem SARS-​CoV-2-Virus sowie die Negativtestung auf das Virus mittels Labordiagnostik bescheinigt, dieser Test muss mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegen
  • Kinder unter 6 Jahren müssen nicht getestet werden
  • Anzahl der Besucher aus dem gleichen Haushalt ist nicht beschränkt
  • Bei Besuchern aus mehr als einem Haushalt ist die Anzahl auf 10 Personen beschränkt (im Innenbereich)
  • FFP2-​Maske (ohne Ausatemventil) im öffentlichen Innenbereich der Einrichtung, Händedesinfektion, Eintragen in die Kontaktlisten
  • Besucher mit Erkältungssymptomen oder Kontakt zu COVID19-​Infizierten (letzte 14 Tage) sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen
  • die Abstandsregelung von 1,5 - 2 m ist einzuhalten, keine Speisen und Getränke für Besucher im öffentlichen Innenbereich der Einrichtung
  • Schnelltests im Haus sind möglich

Die ausführlichen Besuchsregelungen der jeweiligen Einrichtungen finden Sie hier:

Seniorenzentrum St. Elisabeth

St. Franziskus Seniorenpflegeheim

Bürgerstift am Heiligen See


Ansprechpartnerin für Rückfragen:

Ulrike Grauer, Regionale Pflegedienstleitung
(0331) 887 40 100


Ziel des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg zum geplanten Impfverfahren ist es, "...die Bewohnerinnen und Bewohner in vollstationären Einrichtungen als besonders vulnerable Personengruppe schnellstmöglich mit der Impfung gegen SARS-CoV-2 zu versorgen. Informationen und erste Handlungsschritte Umsetzung der Impfstrategie werden Anfang bis Mitte Januar 2021 erwartet.“

Hinweise für stationäre Einrichtungen und gesetzliche Vertreter / Betreuer zum Ausfüllen der Einwilligungserklärung /Anamnesebogen für zu impfende Personen in Pflegeeinrichtungen

  • Um die Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner gut vorbereiten und sicher durchführen zu können, ist es für das mobile Impfteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung wichtig, dass eine vorab gegebene Einwilligung zur Impfung vorliegt. Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass die Patientin bzw. der Patient oder der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung aufgeklärt worden ist. Mit dem Formular für die Einwilligungserklärung /Anamnesebogen wird daher auch ein ausführliches Aufklärungsmerkblatt zur Verfügung gestellt.
  • Bei der Einwilligung in die Impfung durch einen gesetzlichen Vertreter bzw. eine gesetzliche Vertreterin ist der Wille der vertretenen Person zu berücksichtigen. Eine Impfpflicht besteht auch nach einer Einwilligung nicht.
  • Einwilligungserklärung /Anamnesebogen für die Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff sollen durch gesetzliche Vertreter / Betreuer ausgefüllt werden. Dieser Bogen ist standardisiert, so dass auch Fragen enthalten sind, die zum Teil für Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner vermutlich eher keine Relevanz haben dürften.
  • Mit der Unterschrift unter die Einwilligungserklärung wird die Einwilligung in die Impfung der betreuten Person dokumentiert. Die Anamnese erfolgt davon unabhängig. In die Impfung kann auch eingewilligt werden, wenn einzelne Fragen nicht beantwortet werden können. In diesem Falle wird sich die Impfärztin/der Impfarzt zur Beantwortung der Fragen an das Pflegepersonal oder die zu impfende Person wenden.
  • Zur Beantwortung der Fragen zu Vorerkrankungen, zu Medikamenten, zu Impfreaktionen, Allergien oder zu kürzlich erfolgten Impfungen müssen gesetzliche Vertreter / Betreuer gegebenenfalls (dies geht auch telefonisch) den Hausarzt bzw. den heimversorgenden Arzt hinzuziehen oder auch auf die Pflegeeinrichtung zugehen.
  • Die Frage zu einer derzeitigen akuten Erkrankung (Nr. 1 des Anamnesebogens), die eine Impfung ausschließen könnte, kann zeitlich nur unmittelbar vor der eigentlichen Impfung beantwortet werden. Der aktuelle Gesundheitszustand ist von dem Impfarzt/der Impfärztin abzuklären. Das Pflegepersonal kann gegebenenfalls dazu den Impfarzt auf akut aufgetretene Symptome hinweisen; nach Möglichkeit kann auch der Heim- bzw. Hausarzt hierbei gegebenenfalls einbezogen werden.
  • Das Formularteil zur Einwilligung beinhaltet u.a. den Hinweis, dass die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit dem Impfarzt/der Impfärztin besteht. Falls gesetzliche Vertreter / Betreuer selbst Fragen an den Impfarzt/die Impfärztin haben, können sie diese – vor Erteilung der Einwilligung - in einem Aufklärungsgespräch am Tag der Impfung stellen. In diesem Fall ist natürlich die Anwesenheit des Betreuers notwendig. Die Einrichtungen werden dies ermöglichen. Dabei ist zu beachten, dass die geplanten Impftermine im Heim nicht wiederholt angeboten werden können. Sofern die Impfärzte bereits vor dem eigentlichen Impftermin für Fragen zur Verfügung stehen, kann auch diese Möglichkeit genutzt werden. Die zu impfenden Bewohnerinnen und Bewohner sollten durch das Impfteam und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung jedoch auch eng begleitet werden, um mögliche Fragen beantworten zu können.

Kompetente Pflege und warmherzige Fürsorge

Unsere erfahrenen Mitarbeitenden der Christlichen Altenhilfe Potsdam sorgen dafür, dass unsere Seniorinnen und Senioren liebevoll und professionell stationär und ambulant gepflegt und betreut werden. Wir sind rund um die Uhr für Sie da. Unsere Häuser sind ein Treffpunkt für mehrere Generationen. Bei uns erleben Sie eine aktive Gemeinschaft, die Ihre individuellen Fähigkeiten fördert und Ihre persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt. Ihr Wohlbefinden liegt uns dabei immer am Herzen. Dafür setzen wir uns ein - jeden Tag.

Ich glaube an das Richtige und Gute in meiner Arbeit, das gibt mir jeden Tag Kraft.

Britta Schmidt, Geschäftsführerin

Umfassende medizinische und pflegerische Versorgung

Unser Anspruch an die medizinische Versorgung älterer Menschen und die pflegerische Versorgung durch eigenes, geschultes Personal ist hoch. Durch die Nähe zum Alexianer St. Josefs-Krankenhaus Potsdam-Sanssouci und zum geriatrischen Fachkrankenhaus mit Tagesklinik am Potsdamer Weinberg ist bei Bedarf eine stationäre medizinische Versorgung jederzeit gewährleistet. Diverse Hausärzte und Fachärzte verschiedener Fachrichtungen im unmittelbaren Umfeld unserer Einrichtungen betreuen die Bewohnerinnen und Bewohner umfassend und kompetent.


nach oben