Geburt während der Corona-Pandemie

Die aktuelle Corona-​Pandemie verunsichert viele zukünftige Eltern. Wir möchten Ihnen mit diesen Informationen die wichtigsten Fragen beantworten.

Nein.
Der Eltern-​​Informationsabend kann derzeit nicht als Präsenzveranstaltung statfinden. Wir informieren regelmäßig über weitere Änderungen.

Wir haben viele Informationen für werdende Eltern online zusammengestellt. Die Präsentation des Infoabends und einen virtuellen Kreißsaal-Rundgang finden Sie auf der Seite Geburt im St. Josefs:

www.alexianer-potsdam.de/geburt-im-stjosefs

Ja.
Väter oder Partner dürfen bei der Geburt weiterhin dabei sein, sofern sie keine Symptome von COVID-​19 zeigen oder unter Quarantäne stehen. Auch eine andere Begleitperson darf die Mutter bei der Geburt begleiten, falls Väter oder Partner zum Beispiel nicht dabei sein können. Aber insgesamt nur eine Begleitperson! 

Dies gilt nicht für eine Geburt durch Kaiserschnitt. Hier sind Begleitpersonen leider nicht gestattet.

Während der Geburtsbegleitung sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • permanentes Tragen des Mund-​Nasen-Schutzes im Krankenhaus, Kreisssaal und auf der Wochenstation
  • Platzierung ausschließlich am Kopfende des Kreißbetts
  • Abstandsregel zur Hebamme wahren
  • ggf. auf weitere Anweisungen der Mitarbeitenden des Kreißsaals achten

Für die Geburtsbegleitung im Kreißsaal ist kein Test auf SARS-COV 2 erforderlich. Sie müssen hier jedoch permanent einen FFP2-Mund-Nasen-Schutz tragen und strikt auf die Abstandregeln achten.

Für die Aufnahme im Familienzimmer benötigen Väter oder Partner einen negativen Test auf SARS-COV 2, der nicht älter als 24 h sein sollte. 

Der Abstrich kann entweder im Vorfeld z. B. beim Hausarzt erfolgen oder Sie lassen den Test hier vor Ort bei uns im Kreißsaal bei Aufnahme im Familienzimmer durchführen. Eine Einverständniserklärung dazu finden Sie unter "Downloads" am Ende dieser Seite.

Hinweis zu den Kosten:
Der COVID-19 Abstrich ist eine sogenannte individuelle Gesundheits-Leistung (iGeL-Leistung), die nicht von der Krankenkasse übernommen wird! Die Abrechnung erfolgt daher über eine persönliche Rechnungsstellung. 

Leider nein.
Nur wenn es einen sehr triftigen Grund gibt, zum Beispiel, wenn die Begleitperson übersetzen muss, können wir eine Ausnahme machen. Ansonsten finden diese Gespräche bis auf Weiteres nur mit der zukünftigen Mutter statt.

Ja.
Es sind 4 Familienzimmer, unter Vorbehalt und je nach Verfügbarkeit, vorhanden.

Väter oder Partner, die im Familienzimmer mit aufgenommen werden, benötigen einen negativen Test auf SARS-COV 2, der nicht älter als 24 h sein sollte. 

Der Abstrich kann entweder im Vorfeld z. B. beim Hausarzt erfolgen oder Sie lassen den Test hier vor Ort bei uns im Kreißsaal bei Aufnahme im Familienzimmer durchführen. Eine Einverständniserklärung dazu finden Sie unter "Downloads" am Ende dieser Seite.

Hinweis zu den Kosten:
Der COVID-19 Abstrich ist eine sogenannte individuelle Gesundheits-Leistung (iGeL-Leistung), die nicht von der Krankenkasse übernommen wird! Die Abrechnung erfolgt daher über eine persönliche Rechnungsstellung. 

Ja.
Der Vater, Partner oder eine andere Bezugsperson darf zu Besuch kommen, andere Personen leider nicht.

Es gelten jedoch auch hier unsere aktuellen Besucherregelungen (Stand. 16.10.2020):

  • Besuche sind zwischen 14 und 18 Uhr möglich.
  • Pro Patient ist nur 1 Besucher pro Tag gestattet
  • Besucher müssen sich einen Tag vor dem Besuch bei der Klinikauskunft bzw. auf der Station telefonisch anmelden
  • Besucher dürfen nicht unter Erkältungssymptomen leiden und sollten mindestens 3 Wochen keinen Kontakt zu Covid-​19-positiven Personen gehabt haben

Wir appellieren an die Besucher, während dieser Zeit möglichst wenig Kontakt zu anderen Menschen zu haben, auch außerhalb der Klinik. Damit werden die junge Mutter, das Neugeborene und die Mitarbeitenden der Klinik geschützt.

Leider nein.
Aufgrund der gegenwärtig stärkeren Eindämmung der Besucherströme können Geschwisterkinder in Begleitung eines Erwachsenen zu Besuchen auf die Wochenbettstation nicht zugelassen werden.
Im Falle von besonderen patientenbezogenen Gründen können Ausnahmefälle nach telefonischer Rücksprache mit den Stationsteams gemacht werden.

Kontakt Station St. Anna
(0331) 9682 4201

Wir bitten um Ihr Verständnis in dieser besonderen Situation.

Selbstverständlich.
Wir unterstützen das natürliche Stillen ausdrücklich. Es ist für Mutter und Kind das Beste! Sollte die Mutter an COVID-​19 erkrankt sein, wird ein Mundschutz beim Stillen empfohlen. Nach allem, was bislang bekannt ist, wird das Virus nicht über die Muttermilch weitergegeben.


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