Selbstverständnis der Seelsorge

Die Seelsorge in den Alexianer-Einrichtungen steht in der Tradition der Alexianer-Brüdergemeinschaft und bezieht ihren Auftrag aus der Botschaft Jesu.

Ihr biblischer Leitspruch „caritas christi urget nos“ - Die Liebe Christi drängt uns (2 Kor 5,14) inspiriert das Handeln der Seelsorge.

 Sie geht den Weg der Begleitung mit Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen und weiß um Gottes heilende Gegenwart.

Die Seelsorge versteht es als ihre Aufgabe, diese Grundhaltung in den Einrichtungen zu fördern und sie als Handlungsgrundlage aller Mitarbeiter/innen lebendig zu halten.

Sie gestaltet und fördert das christliche Leben in den Einrichtungen. Sie richtet sich an die Patienten, Bewohner, Gäste, Angehörige und Mitarbeitenden. Sie ist offen für Menschen nicht-christlicher Herkunft.

Wir betrachten den Menschen als Ebenbild Gottes, versehen mit seiner unverwechselbaren Würde. Diese gilt es zu bewahren in allen Phasen menschlichen Seins.

Die Seelsorge arbeitet  mit den anderen Diensten in den Einrichtungen zusammen. Gleichzeitig bietet sie in ihrer Eigenständigkeit einen Raum der Verschwiegenheit und Vertraulichkeit.

Die Seelsorge handelt in  ökumenischer Verbundenheit  der Kirchen. Institutionell orientiert sie sich an der Handreichung der Katholischen Bischofskonferenz „Die Sorge der Kirche um die Kranken“ (Bonn 1998) und den Leitlinien für die evangelische Krankenhausseelsorge „Die Kraft zum Menschsein stärken“ der EKD, (Hannover 2004).

Team der Seelsorge

Elisabeth Koopmann
Birgit Schürmann

Tel.: (0331) 9682-2020
Tel.: (0331) 9682-2021